Wie erstelle ich eine individuelle und konkrete Patientenverfügung mit weitreichenden Festlegungen?

Leider enthalten die meisten Patientenverfügungen nur vier eingeschränkte Situationsbeschreibungen, die ausschließlich in der Diagnosehoheit von Ärzten liegen und ökonomisch motiviere Übertherapie rechtfertigen können.

In diesem Vortrag vergleichen wir die meistverwandten Vorgaben mit Erweiterungen, die es erlauben eine qualvolle Leidensverlängerung in der letzten Lebensphase abzuwehren.

Als Ergebnis können Sie nicht nur ein Papier erhalten, das sich Patientenverfügung nennt, sondern eine Vorsorgemappe mit Patientenverfügung, Vollmachten, Notfallhinweis-Karte, vorausschauender Notfallplanung, Vereinbarungen im Innenverhältnis, Hinweisen für die Erstellung eines Testaments und Hinweisen für die Dokumentation weitergehender Wünsche (wie Vorlieben für die Verpflegung, Musik und Medien, Spiele, Wünsche für die Bestattung, etc.).

Referent: Frank Spade, Sterbebegleiter, langjähriger Vorsorgeberater, Patientenfürsprecher, Mediator, BIVA-Beauftragter. Information: www.patientensorge.de

Der Vortrag ist kostenlos. Termin: 14. Oktober 2026, Beginn 10 Uhr online via ZOOM.

Anmeldung erforderlich! ria.hinken@gruenealte.deDen Teilnahmelink versenden wir 1 Tag vor der Veranstaltung per Mail.

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