Leider enthalten die meisten Patientenverfügungen nur vier eingeschränkte Situationsbeschreibungen, die ausschließlich in der Diagnosehoheit von Ärzten liegen und ökonomisch motiviere Übertherapie rechtfertigen können.
In diesem Vortrag vergleichen wir die meistverwandten Vorgaben mit Erweiterungen, die es erlauben eine qualvolle Leidensverlängerung in der letzten Lebensphase abzuwehren.
Als Ergebnis können Sie nicht nur ein Papier erhalten, das sich Patientenverfügung nennt, sondern eine Vorsorgemappe mit Patientenverfügung, Vollmachten, Notfallhinweis-Karte, vorausschauender Notfallplanung, Vereinbarungen im Innenverhältnis, Hinweisen für die Erstellung eines Testaments und Hinweisen für die Dokumentation weitergehender Wünsche (wie Vorlieben für die Verpflegung, Musik und Medien, Spiele, Wünsche für die Bestattung, etc.).
Referent: Frank Spade, Sterbebegleiter, langjähriger Vorsorgeberater, Patientenfürsprecher, Mediator, BIVA-Beauftragter. Information: www.patientensorge.de
Termin: 21. Oktober 2026 Beginn: 10 Uhr Online über ZOOM
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bitte an: ria.hinken(at)gruenealte.de Sie erhalten 1 Tag vorher den Link zur Teilnahme.

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